Team-Shop einführen: Nachbestellung ohne Sammelliste
Vom Sammelbestellungs-Chaos zur Ruhe: was ein eigenes Bestellportal im Alltag ändert und was du dafür festlegen musst.

Kennst du das? Eine neue Kollegin fängt an, und irgendjemand muss die Größenliste suchen, den Lieferanten anschreiben, auf das Angebot warten und die Rechnung zuordnen. Drei Wochen später kommt ein Polo in der falschen Farbe. Der Team-Shop beendet das: ein Portal nur für dein Unternehmen, mit eurer freigegebenen Kollektion. Die neue Kollegin bestellt am ersten Tag selbst, in 5 bis 10 Werktagen ist es da.
Was du festlegst
Welche Artikel in welchen Farben, welche Veredelung, wer bestellen darf, wer freigibt, wer bezahlt. Wir richten das nach deinen Regeln ein.
Was Mitarbeitende sehen
Nur ihre Kollektion, ihre Größe, ihren Warenkorb. Kein Katalog, keine falschen Farben, kein Abgleich per E-Mail.
Was du siehst
Bestellungen pro Person und Kostenstelle, Bestellstatus, Lieferungen. Budgets pro Rolle sind möglich.
Beispiel SONNENDECK
Für SONNENDECK betreiben wir ein eigenes Portal unter eigener Adresse: Kollektion, Crew, Bestellungen, Firma. Neue Teammitglieder erhalten eine Einladung und bestellen am ersten Tag.
Kurz gesagt. Es gibt keinen öffentlichen Shop. Jedes Portal ist kundenspezifisch und zeigt nur, was für dieses Team freigegeben wurde.


